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Rückschau auf unsere Arbeit in der Sozialpolitik

2010 bis 2014 (Links)

  

 

 

 

TREFF 14.02.2015

Wer A sagt muss auch B sagen  - Armut und Bildung

 

 

 

TREFF 11.10.2014

Nach Pflege 2.0 jetzt Pflege 3D – Wie funktioniert Pflege morgen? Was

müssen wir heute tun?


Am 11.10.2014 stellte der Bezirksvorsitzende Kai Oberbach zwei

Referentinnen diese Fragen. Dagmar Lipper und Susanne Kumpfert

betrachteten eine Reihe von Facetten der Pflegefrage. Das Thema Ausbildung

und das Thema Unternehmen in der Pflege. Ist es gesellschaftliche sinnvoll in

Mangelberufen der Pflege, die Ausbildung von den künftigen „Pflegearbeitern“

selbst bezahlen zu lassen? Ist es zulässig, mit den Gebrechen von Menschen

Profit zu machen oder bringt gerade der Profit die Innovation mit sich, die das

System erst wirtschaftlich vertretbar werden lässt. Alle diese Fragen wurden

eingebettet in die aktuellen Entwicklungen der Bundesregierung zur

Pflegereform.

 

Wiki Texte 06.03.2013
 
4. Armutsbericht 2013


Der 4. Armuts- und Reichtums Bericht der Bundesregierung und

Stellungnahmen von verschiedenen Organisationen dazu auf den Unterseiten.

Die bisher erstellten Armuts- und Reichtums Berichte

Der erste Bericht erschien im Mai 2001.

Der zweite Bericht wurde im März 2005 vorgelegt.

Der dritte Bericht wurde im Juni 2008 veröffentlicht.

Der vierte Bericht wurde am 06.03.2013 veröffentlicht.

Ergänzend zum 4. Armuts- und Reichtums Bericht der Bundesregierung ist

eine 20seitige Zusammenfassung mit dem Titel Daten - Analysen -

Botschaften März 2013 ins Netz

gestellt worden. Besonders für einen Schnelleinstieg in die Materie geeignet.

 

Bericht 11.05.2013
Pflege in Deutschland


Pflegebedürftig im Sinne des Gesetzes sind Personen, die wegen einer

körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung bei der

Grundpflege (Körperpflege, Ernährung oder Mobilität) und der

hauswirtschaftlichen Versorgung auf Dauer voraussichtlich für mindestens

sechs Monate in erheblichem oder höherem Maße der Hilfe bedürfen.

Entsprechend dem Umfang des Hilfebedarfs werden die Pflegebedürftigen

einer von drei Pflegestufen zugeordnet.

 

 

 

TREFF 10.08.2013
Hospiz, wie funktioniert das?
 

Hospiz

Nach einer kurzen Eröffnung durch den Bezirksvorsitzenden Kai Oberbach,

stellte Hartmut Bade seine Erfahrungen in der Entwicklung eines Hospizes vor.

Der Begriff Hospiz leitet sich von einer mittelalterlichen Pilgerherberge ab. Ein

Hospiz kann heutzutage ambulant oder stationär ausgestaltet sein. Dabei stellt

sich heraus, dass ein Hospiz immer auf Ehrenamtliche angewiesen ist, weil die

Krankenkassen keine Vollfinanzierung übernehmen.


TREFF 13.10.2012
sterbehilfe und rentenmodell

Weit über die aktuelle Regelung hinaus wurden erneut die verschiedensten

Facetten der Sterbehilfsproblematik beleuchtet. Dabei ergaben sich neue

Handlungsfelder.

Trotz der angeregten Diskussion kam auch das zweite Thema der letzten

Wochen, die Rentendiskussion, noch zur Sprache. Hier bestand grundsätzlich

Konsens, dass die Rentensituation der Rentner in Berlin schon auf Grund der

geringen Einkommen in Berlin besonders schwierig werden wird.
 


TREFF 10.11.2012
hauptsache gesund“ - neues aus dem bundestag-
 


Die Finanzierung des gesetzlichen Gesundheitssektors nur aus Einkommen aus

unselbständiger Arbeit wird durch eine strukturelle Verschiebung unter den

Einkommensquellen immer schwieriger. Hier wäre im Sinne der

Leistungsfähigkeit des Einzelnen an eine Gesamtsumme der Einkünfte zu

denken. Andererseits ist die Höhe der notwendigen Krankenkassenbeiträge pro

Mitglied eigentlich völlig unabhängig vom Einkommen. Ein fester Beitrag und

ein Sozialausgleich mit Steuermitteln wäre ein anderer Weg.
Fragstellungen wie ärztliche Versorgung auf dem Lande und solidarische

Finanzierung bis zu welchem Versorgungsgrad waren Teil der insgesamt 90

minütigen, angeregten Diskussion mit einem möglichen Wechsel von den zwei

Säulen der Krankenversicherung zu den zwei Schichten der

Krankenversicherung.
 

TREFF 15.01.2011
Die Gesundheitsreform in Deutschland

"Nach der Reform ist vor der Reform" 

 

Fragstellungen wie ärztliche Versorgung auf dem Lande und solidarische Finanzierung bis zu welchem Versorgungsgrad waren Teil der insgesamt 90 minütigen, angeregten Diskussion mit einem möglichen Wechsel von den zwei Säulen der Krankenversicherung zu den zwei Schichten der Krankenversicherung.


 

TREFF 16.04.2011
Qualität in der Schule


Wir hatten Besuch von der Qualitätsbeauftragten des Schulsenators, Frau

Mattig-Krone. Bei Kaffee und Kuchen bekamen wir einen Einblick

in das weitgefächerte Aufgabenfeld der Qualitätsbeauftragten. Hier spielen

Themen von Ausstattung mit Lehrern bis Ziel für Schulen eine Rolle. Als

Aufgabenstellung der Qualitätsbeauftragten konnten wir lernen, dass Qualität

aus einem Kreislauf besteht, die von Zielen über Maßnahmen und Kontrollen

bis zum Nachsteuern und neuer Zielsetzung reicht
.
 

TREFF 12.11.2011
Sterbehilfe und begleiteter Freitod
 


Im FDW-Treff November wurde auf Anregung eines Mitgliedes das Thema

„Sterbehilfe und begleiteter Freitod“ aufgegriffen. Hierüber wird auch in der

Bevölkerung diskutiert.

Die Vorsitzende Margot Oberbach führte in das Thema ein und stellte alle

Menschen als Betroffene heraus; denn dabei sind nicht nur Ältere, sondern

genauso Jüngere unmittelbar oder mittelbar als Familienangehörige von dem

Thema betroffen.

In der offenen Gesprächsrunde wurden die verschieden Themen geordnet.

 

TREFF 13.02.2210
Familienhebammen
 

Zu Gast war Dr. Peter Altmiks (Friedrich-Naumann-Stiftung Für die Freiheit) In einem ansprechenden Referat stellte er das Engagement der Stiftung bei der Ausbildung von Familienhebammen vor. Ausgehend von der FNF-Initiative "pro-Kopf"  (www.pro-kopf.de) stellte er die Aktion "keiner fällt durchs Netz" im Saarland vor und zeigte Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu der Berliner Aktion "aufsuchenden Elternhilfe".

 

 

TREFF 12.06.2010 
Entwicklung der Gesundheitspolitik
Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat sich in der gesetzlichen
Krankenversicherung auf den Einstieg in ein Prämienmodell verständigt. Die wesentlichen Punkte sind die Steigerung des allgemeinen Beitragssatzes um 0,6 Punkte, ein an den Bedarf angepasster Zusatzbeitrag (Prämie), ein Sozialausgleich für untere Einkommen und die Anregung des Wettbewerbs der Krankenversicherungen untereinander.

 


TREFF  11.09.2010 
Merkels Liste
 

Die Kürzungen der Bundesregierung insbesondere im Sozialhaushalt waren Anlass der Diskussion. Diskussionspunkte waren: 

 

Rentenversicherungsbeiträge

Ermessensentscheidungen der Bundesagentur
Bessere Vermittlung von Alleinerziehenden

 

 

 

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